Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Deutschem Roten Kreuz und Bundeswehr angesichts veränderter sicherheitspolitischer Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigte sich die DRK-Fachtagung „Zivil-Militärische Beziehungen“ am 25. und 26. September im Generalsekretariat in Berlin.
Im Mittelpunkt standen die Aufgaben des DRK im Zivil- und Bevölkerungsschutz sowie die gesetzliche und völkerrechtliche Rolle bei der Unterstützung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Diskutiert wurden unter anderem Themen wie Patiententransport, Blutversorgung, der Einsatz von medizinischem Fachpersonal, Ausbildung, Ausstattung sowie die Zusammenarbeit ziviler und militärischer Strukturen.
Neben dem fachlichen Austausch bot die Veranstaltung zahlreiche Gelegenheiten zur Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Die Teilnehmenden nahmen wertvolle Impulse mit, um die Herausforderungen zukünftiger Krisenlagen gemeinsam zu bewältigen und die Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz weiter zu stärken.


